Chimamanda Ngozi Adichie

Bei uns in der Bibliothek: Das neue Buch von

Chimamanda Ngozi Adichiea

Rezensionen zum Roman:

ZEIT

Süddeutsche Zeitung

FAZ

„Chimamanda Ngozi Adichie ist eine feministische nigerianische Schriftstellerin, die heute teils in Nigeria, teils in den USA lebt und in englischer Sprache schreibt. Sie wurde als fünftes von sechs Kindern geboren und wuchs in der Universitätsstadt Nsukka auf. Nach ihrem Schulabschluss begann sie ein Medizin- und Pharmaziestudium in Nigeria, ging aber mit 19 Jahren in die USA. 2001 schloss sie dort ein Studium der Kommunikations- und Politikwissenschaften summa cum laude ab. Von 2005 bis 2006 war Adichie „Hodder Fellow“ an der Princeton University, 2008 erhielt sie an der Yale University einen Masterabschluss in Afrikanistik.

Adichies Romane wurden in mehrere Sprachen, darunter Deutsch, Spanisch und Niederländisch, übersetzt.

2012 veröffentlichte sie das Buch We should All be Feminists und spricht in Vorträgen über Feminismus wie z.B. in ihrem TEDxtalk We should all be feminists.“ (Wikipedia)

Und hier ein Video mit ihrer berühmten Rede: We should all be feminists …

Gertraude Krell

Gertraude Krell hat am 25.6.2014 in der hamburger frauenbibliothek (in Kooperation mit Landesfrauenrat Hamburg e.V.) den Vortrag gehalten:

„Was tun, damit Frauen nicht übersehen und übergangen werden?

Hier ihre Powerpoint-Präsentation dazu:

Judith Butler

butlerJudith Butler, Athena Athanasiou: Die Macht der Enteigneten. Das Performative im Politischen.

Aus dem Englischen von Thomas Atzert. 272 Seiten. Klappenbroschur.

Diaphanes Verlag. Zürich 2014. 22,95 €. ISBN 978-3-03734-428-6

Hier eine Rezension auf queer.de:

Diskurs über Macht und Widerstand.
Melange aus queerem Feminismus und Kapitalismuskritik

 

Neujahrsempfang 2015 Landesfrauenrat

Neujahrsempfang 2015 des Landesfrauenrats Hamburg e. V.

2015-01-12 19.00.10

Die Vorsitzende des LFR Sylke Pukatzki im Gespräch mit Katja Suding, FDP-Kandidatin zur Wahl der Hamburgischen Bürgerschaft (Foto: E. Müller)

2015-01-12 19.00.19

Die Ehrenvorsitzende des LFR Prof. Dr. h.c. Christa Randzio-Plath im Gespräch (Foto: E. Müller)

kutzbauer

Foto von: https://www.facebook.com/gabi.dobusch?fref=photo

Die diesjährige Hammonia – alljährlich verliehen in Erinnerung an die Schutzgöttin der Stadt – ging an Frau Dr. Helga Kutz-Bauer für ihr langjähriges Engagement für die rechtliche Gleichstellung von Frauen und Männern.

Wie die früheren Preisträgerinnen Maria Jepsen, Eva Rühmkorf, Rita Bake, Elisabeth von Dücker, Dr. Julia Dingwort-Nusseck, Helga Schulz und Dr. Lore Maria Peschel-Gutzeit hat sich Dr. Helga Kutz-Bauer in herausragender Weise um Gleichberechtigung und Geschlechtergerechtigkeit verdient gemacht.