Stelle in der hamburger frauenbibliothek

GESUCHT:

Leiter*in und Koordinator*in der „hamburger frauenbibiothek“

Arbeitsschwerpunkte:

  • Öffentlichkeitsarbeit / Social Media / Vernetzung
  • Konzeption, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen
  • Einwerbung und Anleitung von „Zeitspender*innen und Praktikantinnen
  • Koordination der Zusammenarbeit zwischen den Kooperationspartnerinnen der Bibliothek DENKtRÄUME, Landesfrauenrat und dem Zentrum GenderWissen

Arbeitsbeginn: 1.1.2019

Arbeitsumfang: 15 Std. (auch mal abends und am Wochenende)

Bezahlung: Angelehnt an TV-L

Erfordernisse/Erfahrung

  • Ausbildung/Berufserfahrung als Bibliothekar*in, Journalist*in, im Medien-, Kommunikations- und Informationsmanagement oder Archivwesen
  • Leitungserfahrung, insbesondere auch in der Anleitung von Ehrenamtlichen und Praktikantinnen
  • Erfolgreiches Netzwerken in frauen-/queer-politisch relevanten gesellschaftspolitischen Bereichen
  • Teamfähigkeit
  • Selbstständiges Arbeiten

Landesfrauenrat Hamburg, Grindelallee 43, 20146 Hamburg

Kontakt: Cornelia Creischer: landesfrauenrat.HH@c-creischer.de

Bewerbungsschluss: 8.12.2018 – bitte nur Kurzbewerbungen per Mail (zunächst ohne Zeugnisse + Zertifikate)

„Feministische Brückenschläge?!“

Einladung zur Veranstaltung Feministische Brückenschläge?! am 3. Dezember 2018

Wir wollen dieses Jahr gemeinsam mit Ihnen ausklingen lassen und den erfolgreichen Abschluss unseres Digitalisierungsprojektes „Engagement und Vernetzung – Die erste Frauenbewegung“ in Hamburg feiern.

Dazu laden wir Sie herzlich ein zur Veranstaltung

„Feministische Brückenschläge?!“
Frauenbewegung in Hamburg zwischen bürgerlichen Organisationen
und autonomen Initiativen

am Montag, 3.Dezember 2018, 18:00 Uhr bei unseren Nachbarinnen in der ESG Hamburg, Sauerberghof, Haus D, Grindelallee 43, 20146 Hamburg.

Zwei spannende Aspekte möchten wir Ihnen dabei vorstellen:

Unter dem Titel „Ohne Archive keine Avantgarde!“ stellt Ihnen Dr. Birgit Kiupel, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Digitalen Deutschen Frauenarchivs, dieses Portal vor. Es dokumentiert die bürgerlichen und autonomen Strömungen der „alten“ und „neuen“ Frauenbewegung – mit Originaldokumenten und Essays.

Die Historikerin Hannah Rentschler, M.A. stellt ein Teilergebnis dieses Projektes in ihrem Vortrag vor

„‘…ob wir nicht alle Feministinnen sind.‘ Die Arbeitsgemeinschaft Hamburger Frauenorganisationen (ahf) im Kontext der Neuen Frauenbewegung 1966-1986“

Im Anschluss gibt es Gelegenheit zu Gespräch und Diskussion.